Tierheim Luckenwalde Jüterbog

Aktuelles

 

 

Sommerfest im Tierheim
 

 

Sommerfest im Tierheim Luckenwalde  

 


 

 

Happy End für die kleine Lori.  

 

Fundkatze Kirchstraße Luckenwalde
 

 

Danke für Ihre Unterstützung!  

Eine kleine Katze sorgt zur Zeit für Aufregung.
Sie wurde mit gebrochenem Hinterbein gefunden. Die Operation würde ca 800,00 € kosten. Das Tierheim konnte diese Kosten für die Katze nicht alleine aufbringen.
Fazit: Dann müsste sie eingeschläfert werden, denn mit dieser Verletzung kann sie nicht weiterleben.
Die MAZ (Märkische Allgemeine) hatte den Fall der kleinen Katze publik gemacht.
Die Resonanz war sehr groß. Viele Tierfreunde zeigten Mitgefühl, brachten Geldspenden und sagten Spenden per Überweisung zu. So entschlossen wir uns die OP unbedingt durchführen zu lassen, denn die Zeit drängte.

Nun ist sie operiert und eine Platte eingesetzt. Sie hat alles gut überstanden. Bald muß noch einmal geröntgt werden, um den Heilungsprozeß zu begutachten.
Wenn alles gut geht kann sie in ein paar Wochen wieder umherspringen.

 

Zum Vergrößern auf die Bilder klicken.

Katzen Not OP

 

Katzen Not OP
 

 


 

 

Sommerfest 2016  

Es war ein sehr gelungenes Fest. Trotz anfänglichen Regens kamen viele Besucher.
Die Tombola war der Renner, auch unser Helga Hahnemann Doubel konnte sich sehen lassen.
Von dem Erlös soll das Dach der Hundezwinger erneuert werden.
Sogar die Märkische Allgemeine berichtet von unserem Fest.

 

Zum Vergrößern auf's Bild klicken.

Sommerfest 2016

 

Sommerfest 2016
 

 


 

Mindestlohn

Der Mindestlohn wirkt sich auch auf das Tierheim Luckenwalde aus. Und zwar negativ. Durch die neue Gesetzesregelung verkürzt sich die Arbeitszeit der Angestellten drastisch und das Tierheim ist dringend auch ehrenamtliche Helfer angewiesen, damit die Tiere auch weiterhin versorgt werden können.  

 

Zum Vergrößern aufs Bild klicken
Mindestlohn
 

 


 

Neues von Fritzi (jetzt Paule)

Zeitungsbericht der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 13.02.2015  

 

Zum Vergrößern aufs Bild klicken
Fritzi, jetzt Paule
 

 


 

Mischlingshund Fritzi musste operiert werden

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre überwältigende Spendenbereitschaft! Mischlingshund Fritzi, über den die Märkische Allgemeine Zeitung zum ersten Mal am 04.10.2014 berichtete, konnte Dank Ihrer Hilfe erfolgreich operiert werden. Auch die dringend erforderliche Nachbehandlung ist gesichert. Es geht ihm nun wieder viel besser. Er konnte zwischenzeitlich sogar vermittelt werden und hat ein liebevolles Zuhause gefunden,
wo er seine OP auskurieren kann.  

Vielen Dank für Ihre Hilfe!  

Zum Vergrößern aufs Bild klicken
Spendenaktion Fritzi MAZ 1     Spendenaktion Fritzi MAZ 1  

 


 

Verlassen, verwahrlost, verletzt

Zeitungsbericht der Märkischen Allgemeinen vom 06.01.2015  

 

Zum Vergrößern aufs Bild klicken
Verlassen, verwahrlost, verletzt
 

 


 

Katzenelend: Luckenwalde schreibt Kastration vor

Als erste Gemeinde Brandenburgs hat Luckenwalde zum August eine Kastrationspflicht für Katzen eingeführt. Grund sei das Elend vieler verwahrloster Tiere, sagte Renate Seidel, Vorsitzende des Landestierschutzverbandes Brandenburg. «Dieser Schritt war längst notwendig.
Doch wenn nicht weitere Kommunen nachziehen, bleibt es ein Tropfen auf dem heißen Stein.» Der Landesverband geht von mindestens 30 000 streunenden Katzen im Land aus. Am 8. August ist der «Welttag der Katze», der auf artgerechte Haltung zielt. Mit der neuen Auflage folgt Luckenwalde dem Beispiel von 250 anderen deutschen Städten. Freigängerkatzen dürfen nur noch kastriert auf Mäusejagd. Ansonsten drohe Haltern ein Bußgeld von 200 Euro, sagte die Leiterin des Ordnungsamtes Luckenwalde Anette Wolters. Damit soll der weiteren unkontrollierten Vermehrung der Tiere ein Riegel vorgeschoben werden. Katzen können ein- bis zu zweimal pro Jahr bis zu sechs Junge bekommen. Das Beispiel Luckenwalde könnte Schule machen. Jüterbog, Senftenberg und Falkensee hätten auch schon Interesse an der Einführung einer Kastrationspflicht gezeigt, berichtete Seidel. (dpa/bb)

Die Stadt beteiligt sich an den Kosten! Die Stadtverwaltung von Luckenwalde hat zur Unterstützung und als Anreiz 10.000 Euro bereitgestellt. Bürger von Luckenwalde, deren Katze noch nicht kastriert ist, können sich an das Ordnungs- und Rechtsamt wenden.
Sie erhalten dort eine entsprechende Bestätigung und eine Liste von Tierärzten, die sich in Luckenwalde und Nuthe-Urstromtal an dieser Aktion beteiligen. Für weibliche Katzen beteiligt sich die Stadt mit 60 Euro, bei Katern mit 50 Euro. Ist eine Katze bereits kastriert, aber noch nicht gekennzeichnet, beteiligt sich die Stadt mit 10 Euro an der Kennzeichnung.
Die Zuschüsse können auch von Bürgern in den Ortsteilen Frankenfelde und Kolzenburg beantragt werden, obwohl die Verordnung dort nicht gilt. Die Stadt übernimmt die Tierartztkosten so lange, bis die 10.000 Euro aufgebraucht sind.

Pressemitteilung mit weiteren Informationen und direkten Ansprechpartnern: www.luckenwalde.de/news/pm2014-07-23b.pdf  

 


 

Sommerfest 2014 - Wir sagen Danke!

Anlässlich unseres 20 jährigen Bestehens veranstalteten wir am 05. Juli 2014 ein großes Sommerfest.
 

Das dieses Jubiläumsfest so gut gelingen konnte, verdanken wir neben unseren Mitgliedern auch den ehrenamtlichen Helfern und Tierfreunden und natürlich auch den Sponsoren.
Ohne Eure Hilfe wäre das Sommerfest und auch der Betrieb des Tierheims nicht möglich.

DANKE!
 

 

Klick zur Sponsorenliste  

 

 

 


 

 

Urlaub buchen, Koffer packen, Haustier aussetzen - In Deutschland ist das Jahr für Jahr leider traurige Realität.

Einer Studie des Deutschen Tierschutzbundes zufolge landen jedes Jahr in der Hauptsaison deutlich mehr Hunde, Katzen und Kleintiere in deutschen Tierheimen, als in anderen Monaten. In den Sommermonaten werden etwa 70.000 (!) Haustiere neu in Tierheimen abgegeben. Oftmals sind die Aufnahmekapazitäten bereits zu Beginn der Ferienzeit ausgeschöpft. Trotzdem Fachhändler die Käufer eines Tieres vorher umfassend über deren Aufgaben informieren, nimmt die Zahl abgegebener Tiere stetig zu.


Die Statistik des Deutschen Tierschutzbundes macht es deutlich:

Die Verantwortungsbereitschaft von immer mehr Tierhaltern scheint genau dort aufzuhören, wo der eigene Urlaub beginnt. Die Statistik kann allerdings auch nur die Zahl der Tiere erfassen, die in deutschen Tierheimen tatsächlich abgegeben werden. Die Dunkelziffer derjenigen Tiere,
die von ihren Besitzern aus Egoismus, Bequemlichkeit, Feigheit oder gar Geiz und anderen niederen Beweggründen jedes Jahr irgendwo in der Wildnis ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen werden, anstatt für ihre treuen Gefährten wenigstens so viel Anstand aufzubringen und sie persönlich im Tierheim abzugeben, liegt möglicherweise noch viel höher...


 

Bildquelle: Deutscher Tierschutzbund und bild.de